|
|  |
 |
Sie sind hier : Home Entgiftung
|  |
 |
| Entgiftung |
 |
Entgiften - Entschlacken - Ausleiten...
...dies sind die Grundpfeiler einer erfolgreichen naturheilkundlichen Therapie. Denn bei jeder Krankheit haben wir es mit gestörten Selbstheilungskräften des Körpers zu tun. Der erste Schritt besteht darin, herauszufinden, wodurch die Selbstheilungskräfte behindert werden (am besten durch gründliches Austesten mittels der Elektroakupunktur), der zweite Schritt besteht in der Ausleitung der Störfaktoren. Dies geschieht einerseits mit naturheilkundlichen Medikamenten, andrerseits durch ausleitende Verfahren, welche die Verschlackung des Körpers beseitigen.
Entgiftung bei unerfülltem Kinderwunsch Viele Paare, die vergeblich auf ein Kind warten, fragen sich warum es gerade bei ihnen nicht klappt. Neben den eindeutig medizinischen Ursachen wie z.B. Hormonstörungen, Schädigung der Eierstöcke oder Eileiter, schlechter Spermienqualität, zu geringe Spermienmenge usw. kann es aber auch „feinstofflichere“ Ursachen geben, die den Kinderwunsch blockieren. Aus naturheilkundlicher Sicht zählen hierzu eben gerade die Belastung mit Umweltgiften (Schwermetalle, Industriechemikalien, Insekten- und Unkrautvernichtungsmittel, Schimmelpilze…) oder die Belastung mit Rest-Toxinen von z.B. nicht ganz überwundenen viralen oder bakteriellen Erkrankungen.
Nach diesen Ursachen wird schulmedizinisch nur seltenst bei unerfülltem Kinderwunsch geforscht. Doch eigentlich ist es vom Körper sogar klug bei starken Belastungen mit Schadstoffen eben kein Kind entstehen zu lassen. Denn die Gefahr ist sehr groß ist, dass eben diese Belastungen, die einem Erwachsenen vielleicht gar nicht schaden, dem Neugeborenen einen erschwerten Start ins Leben bereiten würden.
Ob eine Belastung vorliegt und welche Stoffe dies sein könnten, kann z.B. mit der Elektro-Akupunktur nach Voll (EAV) gemessen werden und dann VOR der Schwangerschaft ausgeleitet werden. Ideal wäre es daher, wenn sich bei unerfülltem Kinderwunsch beide Partner zu einer Testung entschließen würden, denn nicht immer liegt die Unfruchtbarkeit an der Frau (nur zu 50%)! Außer bei ganz starken Belastungen ist eine solche Ausleitung meist nach 2-3 Monaten abgeschlossen. Während dieser Zeit sollte unbedingt verhütet werden, damit die ausgeleiteten Schadstoffe nicht über die Plazenta auf den Embryo übertragen werden.
Welche Schadstoffe vorhanden sind und wie im einzelnen Fall entgiftet wird, ist eine ganz individuelle Sache. Je nachdem welche Entgiftungsorgane (Leber/Niere/Lymphe/Darm) belastet sind, wird man dementsprechende naturheilkundliche Präparate empfehlen. Falls eine alte Belastung von Viren oder Bakterien vorliegt, so wird auch mit Nosoden gearbeitet. Dies sind homöopathisch aufbereitete Krankheitserreger, die das Immunsystem bei deren Ausscheidung unterstützen sollen (z.B. Chlamydien, Humane Papillomaviren – HPV-, Epstein-Barr Virus – EBV- u.v.m).
Ob parallel zur Entgiftung noch eine Substitution mit Mineralien, Spurenelementen oder Vitaminen erfolgen soll, wird ebenfalls getestet. Begleitend kann auch akupunktiert werden, um mehr Energie zu den Geschlechtsorganen zu bringen oder die Hormonproduktion anzuregen. So kann auch Paaren, die sich schon lange vergeblich um Nachwuchs bemüht haben, oft doch noch der Kinderwunsch erfüllt werden.
Schröpftherapie zur Entschlackung des Bindegewebes
Gläserne Schröpfköpfe werden durch Unterdruck (Abbrennen von Watte im Glas mit nachfolgender Abkühlung auf der Haut) auf bestimmte, meist am Rücken liegende, Hautareale aufgesetzt. Dadurch wird eine enorme Durchblutung der Haut, Unterhaut und des Bindegewebes ausgelöst und gleichzeitig strömt mehr Lymphflüssigkeit in diese Areale ein, so dass dort abgelagerte Schlacken abtransportiert und entsorgt werden können. Dadurch findet eine effiziente Entgiftung und eine Stärkung des Immunsystems statt. Das Schröpfen ist schmerzlos und ungefährlich, es bleiben jedoch ein paar Tage lang leichte Blutergüsse in Form des Schröpfglases zurück.
Eigenblut zur Stärkung des Immunsystems
Bei der Eigenbluttherapie wird eine geringe Menge des Blut (2-5ml) aus der Vene genommen und sofort wieder intramuskulär injiziert (Po). Diese Therapie eignet sich ausgezeichnet zur Vorbeugung vor Erkältungen aber auch Rekonvaleszenz nach Krankheiten und zur Steigerung des Allgemeinbefindens.
|
|